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Rahmenbedingungen

1. Zeitplanung

  • Bei Veranstaltungen in Schulklassen sind (mindestens) 2 Schulstunden plus die eventuell dazwischen liegende Pause einzuplanen.
  • Veranstaltungen mit maximal 30 SchülerInnen sind effektiver als Großveranstaltungen in der Aula. Lieber zwei kleinere Runden hintereinander als eine große.
  • Bis zu drei solcher Klassenveranstaltungen hintereinander plus eine weitere, auch mehrstündige Fortbildung für LehrerInnen/SozialarbeiterInnen, ein Elternabend oder eine andere öffentliche Veranstaltung am gleichen Tage sind möglich.

2. Medien

  • Möglich, und vor allem bei jüngeren TeilnehmerInnen empfehlenswert, ist der Einsatz von Film- und Musikbeispielen. Außerdem bringt der Autor üblicherweise weiteres Anschauungsmaterial aus den thematisierten Jugendszenen sowie weitere (Fach-)Literatur mit. (Letzteres gilt natürlich nicht für Veranstaltungen in Buchhandlungen; es sei denn, es ist ausdrücklich erwünscht.)

3. Kosten

  • Der Autor erhält in der Regel ein Honorar in Höhe von 1.500 Euro bei kommerziell orientierten Veranstaltern (Banken, Versicherungen, PR-Agenturen u. a. Unternehmen), 800 Euro bei Non-Profits (Vereinen, Verbänden, Jugendklubs, AStAs etc.), 600 Euro bei Veranstaltungen in Berlin, inklusive Mwst., sofern anfallend, als Tagessatz, das heißt, unabhängig von der Zahl und Dauer der Veranstaltung(en). Dafür sind bis zu vier Veranstaltungen an einem Tag möglich. Hinzu kommen die Kosten für die Anreise (in der Regel DB 2. Klasse, Bahncard 50) sowie für eventuell notwendige Übernachtungen. Günstiger wird es bei Anschlussterminen (siehe die folgende Übersicht bereits gebuchter Veranstaltungen) und mehrtägigen Buchungen. Vereinsmitglieder des Archiv der Jugendkulturen e.V. erhalten 10 Prozent Rabatt.